Nachhaltige urbane Mobilität: ein transatlantischer Vergleich

Daten und digitale Technologien können den Übergang zu umweltfreundlicheren und gerechteren städtischen Verkehrssystemen unterstützen.
Dieses Projekt untersucht, wie öffentlich-privater Datenaustausch und nahtlose Mobilität zwischen den Verkehrsträgern dazu beitragen können, dass Deutschland und die USA ihre Klima- und Inklusionsziele erreichen.


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Zwei Strategiepapiere, die vom Eno Center for Transportation und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie vorgelegt wurden, entwickeln spezifische Empfehlungen für die USA und Deutschland, die auf aktuellen Mobilitätstrends und bestehenden Rahmenbedingungen aufbauen.

Digital in die Mobilitätswende Cover

Digital in die Mobilitätswende:

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Das derzeitige, auf dem privaten Pkw basierende Mobilitätssystem ist nicht nachhaltig: Es trägt zum Klimawandel bei, ist aus geschlechtsspezifischer und sozioökonomischer Sicht ungerecht, gefährdet die Gesundheit und blockiert den städtischen Raum. Dieses Strategiepapier zeigt Möglichkeiten auf, wie Mobilitätsdaten zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit und des gleichberechtigten Zugangs zum Verkehr in Deutschland genutzt werden können.
Daten für eine umweltverträgliche und inklusive städtische Mobilität in den USA

Daten für eine umweltverträgliche und integrative städtische Mobilität

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Dieser Bericht untersucht speziell die Möglichkeiten, die für US-Städte bestehen, um Mobilitätsdaten zur Verbesserung der ökologischen Nachhaltigkeit, Zugänglichkeit und Gerechtigkeit im Verkehrswesen zu nutzen. Die gegebenen Empfehlungen gelten für Städte, können aber auch für die Bundesregierung, private Mobilitätsdienstleister und gemeinnützige Organisationen gelten.

Grundkurs Digital in die Mobilitätswende

Das derzeitige, auf dem privaten Pkw basierende Mobilitätssystem ist nicht nachhaltig: Es trägt zum Klimawandel bei, ist aus geschlechtsspezifischer und sozioökonomischer Sicht ungerecht, gefährdet die Gesundheit und versperrt den städtischen Raum. Um dem entgegenzuwirken, bieten Mobilitätsdaten ganz neue Möglichkeiten der Planung, Organisation und Umsetzung von Mobilität und Verkehr.

Mit:

  • Paul Schneider, Researcher des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik im Wuppertal Institut

#1

Daten & Digitalisierung für die Mobilitätswende nutzen

Grundkurs Digital in die Mobilitätswende #1 - Daten & Digitalisierung für die Mobilitätswende nutzen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Im ersten Teil dieses Grundkurses (24.10.2023) erfahren Sie, wie sich die Erhebung von Mobilitätsdaten gerade verändert und welche grundlegend neuen Möglichkeiten sich aus der Digitalisierung für die Mobilitätswende ergeben.

#2

Mobilitätsplattformen: Szenarien und Gesetzgebung

Grundkurs Digital in die Mobilitätswende #2 - Mobilitätsplattformen: Szenarien und Gesetzgebung - Heinrich-Böll-Stiftung

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Im zweiten Teil (26.10.2023) werfen wir einen vertiefenden Blick auf Mobilitätsplattformen, denn diese können die Mobilitätswende substanziell voranbringen - gleichzeitig droht auch eine Monopolstellung eines Digitalriesen, die dem ÖPNV zu schaffen machen könnte.

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